InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik


Gostritzer Str. 61-63
01217 Dresden

Geschäftsführer: Dr. Matthias Heinze
Dr. Matthias Krauß

Telefon: 0351/ 871 8620
Telefax: 0351/ 871 8752
E-Mail: info@InfraTec.de
Internet: http://www.infratec.de

Geförderte Projekte: 1


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Die Dresdner Firma InfraTec GmbH Infrarotsensorik und Messtechnik besteht seit 1991 und gehört als inhabergeführtes Unternehmen mit inzwischen über 180 Mitarbeitern und Tochtergesellschaften in der USA und Großbritannien zu den weltweit führenden Spezialisten für Infrarot-Sensorik und Infrarot-Messtechnik. In den gleichnamigen Geschäftsbereichen entwickeln, fertigen und vertreiben wir Sensor-Komponenten und Kamera-Systeme.

  • Design von Infrarotdetektoren,
  • Aufbau- und Verbindungstechnik infrarotoptischer Bauelemente,
  • Wafertechnologie für Waferdicken um 25µm (1/10 typischer Siliziumwafer),
  • Design von MOEMS (Opto-elektronische Mikrosysteme),
  • Infrarot-Bildverarbeitung und Erkennungsalgorithmen,
  • Hard- und Software für automatisierte Infrarot-Thermografie in Industrieprozessen, Müllbunker-Brandfrüherkennung und Objektüberwachung.

Unser Entwicklerteam konnte dabei mehrere grundlegende Patente sowie Markenschutzrechte erarbeiten.

Der Geschäftsbereich Sensorik produziert pyroelektrische IR-Detektoren. Seit 2004 wurde der Umsatz mit diesen Produkten verdreifacht und betrug im letzten Geschäftsjahr 10,6 Mio EUR. Durch einen hohen Innovationsgrad, durch Rationalisierung, aber auch durch konsequente internationale Vermarktung mit Tochterfirmen in den USA und in Großbritannien konnte trotz einer verschärften Wettbewerbssituation die Ertragslage ausgebaut werden. Im aktuellen Geschäftsjahr wurde die Einführung einer zweiten Fertigungsschicht erforderlich , um dem stark steigenden Auftragseingang Rechnung zu tragen.
InfraTec investiert stark in Forschung und Entwicklung und versteht sich als innovative Firma. Für spektrometrische Messungen und Anwendungen in der Gas- und Flüssigkeitsanalytik wurde in den letzten Jahren ein Mikro-Spektrometer-Modul entwickelt, das aus einer Kombination aus pyroelektrischem Detektor und mikromechanischem, durchstimmbaren IR-Fabry-Perot-Filter (µ-FP-Filter) besteht. Das µ-FP-Filter ist unter Förderung durch die Sächsische Aufbaubank und das BMBF in einer langjährigen Kooperation mit dem Fraunhofer ENAS und dem ZfM der TU-Chemnitz entstanden und wird ständig weiterentwickelt. Die Entwicklungen und darauf beruhende Serienprodukte wurden 2008 mit dem AMA Sensor-Innovationspreis, im Januar 2010 mit dem Prism-Award der SPIE und Juni 2011 mit dem BOSE-Gold-Award (Best of Sensors Expo 2011) ausgezeichnet.



Unternehmensprofil aktualisiert: 03.12.2011

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