KVB Institut für Konstruktion und Verbundbauweisen gGmbH


Annaberger Straße 240
09125 Chemnitz

Geschäftsführer: Jörg Hüsken,
Dr.-Ing. Udo Berthold


Telefon: 0371 5347520
Telefax: 0371 5347523
E-Mail: info@kvb-chemnitz.de
Internet: http://www.kvb-chemnitz.de

Geförderte Projekte: 2


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Die Gründung des Instituts für Konstruktion und Verbundbauweisen (KVB) erfolgte am 01.07.1994. Mit diesem Tag nahm das KVB seine Tätigkeit als juristisch selbstständige Institution in Form eines eingetragenen Vereins (e.V.) auf. Dem vorausgegangen war die Gründung eines Trägervereins am 15.02.1994 durch Vertreter der TU Chemnitz und des Förderzentrums Mittelsachsen GmbH Flöha.

In der Gründungsphase nutze das KVB die Einrichtungen der TU Chemnitz und des Förderzentrums Flöha. Ebenso konnten Mitarbeiter vom Forschungszentrum für Maschinenbau der TU Chemnitz für das KVB gewonnen werden und brachten damit langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Kunststofftechnik in das junge Unternehmen ein. Zum 13.05.1997 wechselte der Firmensitz und die Produktionsräumlichkeiten in das Technologie Centrum Chemnitz (TCC) und am 01.10.2012 erfolgte die Umfirmierung zur gemeinnützigen GmbH.

Das Ziel des Institutes ist die anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Faserverbundwerkstoffe, verbunden mit dem Bestreben den Technologietransfer von der Universität zur Industrie zu beschleunigen. Dabei werden vorzugsweise technische und technologische Entwicklungen erarbeitet, bei denen die hervorragenden Potentiale der faserverstärkten Kunststoffe in konkrete, serientaugliche Technologien umgesetzt und in der Folge zunächst an Prototypen, später an Serienbauteilen verwirklicht werden können. Die Priorität wird dabei auf die Entwicklung serientauglicher Fertigungsverfahren für Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen, einschließlich der Entwicklung und Konstruktion der hierfür erforderlichen Produktionstechnik, gelegt. Herausragende Ereignisse waren die Einführung der RTM-Technologie im Jahr 2004, der Beginn der Kleinserienfertigung für den Maschinenbau und die Luftfahrt im Jahr 2006, der Transfer von Infiltrationstechnologien in KMU ab 2007 sowie die Einsatz von thermoplastischen Matrix-Werkstoffen seit dem Jahr 2011.
Durch die kontinuierliche Forschungsarbeit im Bereich der Faserverbundwerkstoffe hat sich das KVB ein umfangreiches Know-how erarbeitet, dass auch in Zukunft beständig ausgebaut werden soll.

Unser Leistungsspektrum im Bereich der faserverstärkten Kunststoffe im überblick:
  • 2D- und 3D-Konstruktion
  • Berechnung und Auslegung (FEM)
  • Bauweisen- und Technologie-Entwicklung
  • Werkzeug- und Formenbau
  • Fertigung von Prototypen und Kleinserien mit verschiedenen FVK-Technologien (Wickel-, Injektions-, Laminier-, Pressverfahren, etc.)
  • Statische und dynamische Werkstoff- und Bauteilprüfung
  • Preformfertigung
  • Wasserstrahlschneiden


Unternehmensprofil aktualisiert: 05.12.2014

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